QUICK AND THE DEAD
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Bei QUICK AND THE DEAD bekommt man nicht „nur“ was auf der Packung steht. Hier gilt es, die Packungsbeilage aufmerksam zu lesen, denn hier wird kein Diazepam verabreicht, sondern Amphetamin mit durchaus erwünschten Nebenwirkungen, quasi die volle Packung!
QUICK AND THE DEAD mischen tanzbaren Indie und Punk-Elemente mit klassischen Rock-Tönen und scheut sich nicht vor experimentellen Einflüssen als da wären Synthesizer, Keyboards oder Barbershop-Elemente. Ja, richtig gelesen: Barbershop! Wer die Band bereits live erlebt hat, weiß wovon hier die Rede ist. QUICK AND THE DEAD formen aus ihren Stimmen auch a capella einen warmen, vollen Klangkörper. Dies lässt die Band anders klingen. Es ist Punk, es ist Disco, es ist Männerchor… tanzbar und mitreißend.
Diese „Dance-Punk-auf-die-Fresse“- Arznei zeigt Wirkung und gewinnt kontinuierlich neue Hörer dazu. Ihre selbstgebuchte „Jersey-Live Tour 2010“ krönten sie mit zwei Auftritten auf dem Londoner Camden Crawl Festival (Headliner der BBC Introducing Stage) und einem Gig im November im völlig überfüllten Camden Barfly mit Freunden und Fans, die aus allen Teilen des UK anreisten, um die Show zu erleben.
Nun schreiben wir 2011 und QUICK AND THE DEAD haben nicht geschlafen. Mit einer bereits veröffentlichten EP und einer in 2010 absolvierten Clubtour durch Deutschland bringt man bereits nötige die Erfahrung und Vorkenntnisse mit, um das hiesige Publikum zum Tanzen zu bringen.
Auch dieses Jahr werden die Jungs weitere Songs veröffentlichen und wieder touren, bis die Finger und die Stimmbänder glühen.






